Teilnehmende sitzen an langen Tischen im hellen Coworking Weberwerk und hören einer Präsentation von Jean-Pierre Stucki zu.
2/9/2026
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Was Gemeinschaft trägt – und was wir dafür tun können
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Barbara Zesiger
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Tobi Grimm

Wie können Menschen verschiedener Generationen gut zusammenleben und mitten im Leben alt werden? Beim zweiten Workshop «Mitten im Leben alt werden» im Coworking Space Weberwerk in Zollikofen entdeckten die Teilnehmenden ihre vielfältigen Fähigkeiten und lernten von bestehenden Generationenwohnprojekten. Dabei wurde deutlich: Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie braucht geeignete Rahmenbedingungen, Engagement und die Bereitschaft, unterschiedliche Bedürfnisse miteinander auszuhandeln.

Kochen, werken, Wissen teilen, Kinder hüten, gemeinsam wandern, Pflanzen giessen – und sogar auf dem Neuenburgersee segeln. Was haben diese Tätigkeiten gemeinsam?

Sie gehören zu den Fähigkeiten und Interessen, welche die Teilnehmenden des zweiten Workshops «Mitten im Leben alt werden» mitbringen. Und die sie gerne mit anderen Menschen teilen möchten.

Am 1. September 2026 traf sich die Begleitgruppe zum zweiten Mal im Coworking Space Weberwerk in Zollikofen. Beim ersten Workshop im Mai hatten wir uns mit den Bedürfnissen für ein gutes Leben und Zusammenleben im Alter beschäftigt. Diesmal wechselten wir die Perspektive: Was können wir selbst zu einer lebendigen Gemeinschaft beitragen? Und was können wir von anderen Wohnprojekten lernen?

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Vom Brauchen zum Beitragen

«Was mache ich gerne? Und was davon möchte ich mit anderen teilen?»

Mit diesen Fragen machten sich die Teilnehmenden in kleinen Gruppen auf die Suche nach ihren persönlichen Ressourcen.

Die Sammlung wuchs rasch. Kochen, Gärtnern, Musizieren, Lesen, handwerkliche Arbeiten und gemeinsame Bewegung gehörten ebenso dazu wie Wissen weitergeben oder Aktivitäten organisieren.

Doch die Ideen gingen weit über Freizeitangebote hinaus. Auch Einkäufe für andere erledigen, Kinder hüten, Wohnungen betreuen, Menschen in schwierigen Lebensphasen begleiten oder nach einem gemeinsamen Fest abwaschen und aufräumen kamen zur Sprache.

Ein Mann und eine Frau sitzen nebeneinander an einem Tisch und besprechen beschriftete Karten. Weitere Teilnehmende arbeiten im Hintergrund.
Was kann ich gut? Was möchte ich mit anderen teilen? Bei der Ressourcen-Schatzhebung machten die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten und Interessen sichtbar.

Die Schatzsuche zeigte, wie viel Wissen, Können und Bereitschaft zum Mitwirken bereits in dieser Gruppe steckt.

Beim ersten Workshop hatten wir aus den persönlichen Erfahrungen und Zukunftsbildern acht Kernbedürfnisse herausgearbeitet. Eines davon lautete: Mitgestalten und etwas Sinnvolles beitragen können.

Nun wurde sichtbar, wie vielfältig diese Mitgestaltung aussehen könnte. Menschen möchten nicht nur Angebote nutzen oder Unterstützung erhalten. Sie möchten ihre Fähigkeiten einbringen und etwas bewirken können.

Eine Teilnehmerin steht neben einem Flipchart mit handschriftlich gesammelten Fähigkeiten und Interessen und erläutert die Ergebnisse der Gruppenarbeit.
Von Lesen und Bewegung bis zu handwerklichen Tätigkeiten: Die gesammelten Ideen zeigen, wie vielfältig die Menschen zum Gemeinschaftsleben beitragen möchten.

Auch Sabrina Gröble, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berner Fachhochschule, war von der Vielfalt beeindruckt. Besonders aufgefallen sind ihr der offene und herzliche Umgang miteinander: «Die Teilnehmenden sind schnell ins Gespräch gekommen und haben grosses Interesse am Thema und aneinander gezeigt.»

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Von anderen lernen: Es gibt nicht das eine Generationenwohnen

Wie wird aus dieser Bereitschaft ein lebendiges Miteinander? Welche Rahmenbedingungen helfen dabei? Und welche Schwierigkeiten zeigen sich, wenn aus einer Vision gelebter Alltag wird?

Diesen Fragen widmete sich Sabrina Gröble anhand eines Forschungsprojekts der Berner Fachhochschule und der ETH Zürich. Zwischen 2020 und 2024 untersuchten die Forschenden, wie generationenübergreifendes Zusammenleben funktioniert, wie sich ursprüngliche Projektvisionen im Lauf der Zeit verändern und welche Ansätze sich bewähren.

19 Schweizer Generationenwohnprojekte wurden dokumentiert, sechs davon vertieft untersucht. Drei Beispiele stellte Sabrina der Begleitgruppe vor. Sie zeigen, wie unterschiedlich generationenverbindendes Zusammenleben gestaltet werden kann.

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Meinier: Ein Dorfzentrum für alle Generationen

Im Genfer Vorort Meinier entstand mit dem Centre intergénérationnel ein neues Dorfzentrum. Es verbindet bezahlbaren Wohnraum für unterschiedliche Lebenslagen mit sozialen Einrichtungen, Gesundheitsangeboten, Gastronomie und weiteren Dienstleistungen.

120 Menschen leben in 59 Wohnungen. Der vielseitig gestaltete Aussenraum mit Spielplatz, Restaurant, Schach- und Pétanque-Feld sowie schattigen Aufenthaltsorten schafft Gelegenheiten für Begegnungen.

Die Bewohnenden werden gezielt durchmischt. Sie unterzeichnen zudem eine Absichtserklärung zum guten Zusammenleben. So hat sich eine Vielfalt gemeinschaftlicher Aktivitäten entwickelt.

Bemerkenswert ist auch die Verbindung von Wohnen und Unterstützung: Verschiedene Dienste, darunter Spitex, Haushaltshilfen und therapeutische Angebote, sind vor Ort vertreten.

Die Erkenntnis für das Webergut:

‍Gemeinschaft profitiert von Räumen, die Begegnungen ermöglichen, und von einer guten Einbettung in die soziale Infrastruktur der Umgebung.

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Crissier: Günstiger wohnen, einander unterstützen

Einen anderen Weg geht mixAGE in Crissier. Das Projekt möchte insbesondere der sozialen Isolation älterer Menschen entgegenwirken.

In 65 Wohnungen leben 106 Menschen, darunter ältere Personen mit und ohne Pflegebedarf sowie Studierende.

Die Idee ist einfach: Studierende erhalten vergünstigten Wohnraum und leisten dafür rund zehn Stunden Unterstützung pro Monat. Sie helfen beispielsweise beim Einkaufen, Putzen oder bei administrativen Aufgaben. Pro Etage ist eine studierende Person für solche Unterstützungsleistungen vorgesehen.

Zwei Sozialarbeitende begleiten das Zusammenleben. Gemeinschaftsräume und Anlässe fördern zusätzlich die Begegnungen. Pflegeleistungen bleiben Fachpersonen vorbehalten.

Die Erkenntnis für das Webergut:

‍Gegenseitige Unterstützung lässt sich durch konkrete Vereinbarungen und professionelle Begleitung erleichtern. Sie muss nicht allein dem Zufall überlassen bleiben.

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Linden: Zwischen Heim und Daheim

Das Generationenhaus Papillon in Linden verbindet familiäres Zusammenleben mit professioneller Pflege.

Das seit 2005 von einem Ehepaar geführte Projekt bietet Wohn- und Pflegeplätze sowie Tagesbetreuung für Kinder und ältere Menschen. Gemeinsam genutzte Räume, Mittagessen und ein öffentliches Bistro schaffen Begegnungsmöglichkeiten.

Hier leben drei Generationen eng zusammen. Gleichzeitig ermöglicht eine hauseigene Spitex auch Menschen mit wachsendem Pflegebedarf, bis zum Lebensende in der vertrauten Umgebung zu bleiben.

Die Erkenntnis für das Webergut:

‍Gemeinschaftliche Nähe und professionelle Pflege können sich ergänzen. Dafür braucht es allerdings entsprechende personelle und organisatorische Strukturen.

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Stuckimatte: Wenn aus der Idee Alltag wird

Einen besonders persönlichen Einblick gab Jean-Pierre Stucki. Er ist Mitbegründer und Bewohner des Mehrgenerationenhauses Stuckimatte wohnenplus in Steffisburg. Er berichtete, wie aus der ursprünglichen Vision ein konkretes Wohnprojekt wurde – und welche Erfahrungen die Gemeinschaft seither im Alltag macht.

Jean-Pierre Stucki sitzt während des Workshops an einem Tisch im Coworking Weberwerk und hört zu.
Jean-Pierre Stucki, Gründer und Bewohner des Mehrgenerationenhauses Stuckimatte wohnenplus in Steffisburg, berichtete von den Erfahrungen aus dem gemeinschaftlichen Wohnalltag.

Das Haus bietet unterschiedliche Wohnformen: kleinere Wohnungen, Familienwohnungen und Clusterwohnungen, in denen private Bereiche mit gemeinschaftlich genutzten Räumen kombiniert werden.

Ein Gemeinschaftsgarten, eine Werkstatt, Gästezimmer, eine Dachterrasse und ein Mehrzweckraum schaffen Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten. Eine Kita und öffentlich zugängliche Angebote verbinden das Haus mit seiner Umgebung.

Auch organisatorisch ist die Gemeinschaft verankert. Die Bewohnenden sind in einem Hausverein zusammengeschlossen. Dieser verwaltet die gemeinschaftlichen Räume und verfügt dafür über ein jährliches Budget von 6600 Franken. Bei der Suche nach neuen Mietenden wirken Bewohnende ebenfalls mit.

Jean-Pierre berichtete aber nicht nur von dem, was funktioniert.

Die angestrebte soziale Durchmischung gelang nicht in allen Bereichen. Das öffentliche Bistro musste nach einem Jahr seinen Betrieb einstellen. Und die Kommunikation unter den Bewohnenden bleibt anspruchsvoll: Digitale Kanäle erreichen nicht alle gleich gut, während klassische Aushänge ebenfalls an Grenzen stossen.

Auch Mitbestimmung braucht Übung. Wer gemeinsam entscheidet, muss unterschiedliche Vorstellungen aushandeln, Kompromisse eingehen und manchmal akzeptieren, dass sich die eigene Idee nicht durchsetzt.

Die Erkenntnis für das Webergut:

‍Gemeinschaft braucht mehr als Räume und guten Willen. Sie braucht Organisation, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, immer wieder aufeinander zuzugehen.

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Füreinander da sein – ohne sich zu überfordern

Eine Frage beschäftigte die Begleitgruppe besonders: Wie können Menschen auch dann selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben, wenn sie zunehmend Unterstützung benötigen?

Im ersten Workshop hatten viele Teilnehmende den Wunsch geäussert, möglichst lange selbständig zu bleiben. Nun ging es darum, wie sich dieser Wunsch im Alltag verwirklichen lässt.

Dabei kam eine Hürde zur Sprache, die leicht übersehen wird: Scham.

Nicht allen Menschen fällt es leicht, um Hilfe zu bitten. Wer bisher alles selbst erledigt hat, möchte anderen vielleicht nicht zur Last fallen oder seine Unabhängigkeit verlieren.

Wie können wir also Unterstützung so organisieren, dass sie selbstverständlich angeboten und angenommen werden kann? Braucht es dafür eine feste Ansprechperson, die Menschen miteinander verbindet und bei Bedarf professionelle Hilfe vermittelt?

Auch die Grenzen der Nachbarschaftshilfe wurden diskutiert. Pflanzen giessen, Einkäufe erledigen oder jemanden zu einem Termin begleiten ist etwas anderes als regelmässige Betreuung oder Pflege.

Die vorgestellten Projekte gehen damit unterschiedlich um. In Crissier unterstützen Studierende ältere Bewohnende bei alltäglichen Aufgaben, während Fachpersonen die Pflege übernehmen. In Linden ist professionelle Pflege dagegen direkt in das Wohnprojekt integriert. Und in der Stuckimatte werden Pflegeleistungen bei Bedarf durch externe Dienste wie die Spitex erbracht.

Für das Webergut stellt sich damit eine grundlegende Frage:

‍Wie schaffen wir eine Gemeinschaft, in der Menschen füreinander da sein können, ohne sich selbst oder andere zu überfordern?

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Gemeinschaft ist kein Selbstläufer

Eine zentrale Erkenntnis aus dem Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule und der ETH Zürich lautet: «DAS Generationen-Wohnen» gibt es nicht.

Die untersuchten Projekte unterscheiden sich darin, wie sie organisiert sind, welche Aufgaben professionelle Fachpersonen übernehmen und wie stark sie mit der sozialen Infrastruktur ihrer Umgebung verbunden sind.

Was sie verbindet: Gemeinschaft entsteht nicht automatisch dadurch, dass Menschen verschiedener Generationen am selben Ort wohnen. Sie braucht Engagement, Sozialkompetenz, Durchhaltewillen und Verantwortungsübernahme. Und sie muss immer wieder neu ausgehandelt werden.

Sabrina Gröble betont, dass dabei auch Spannungen dazugehören: «Unterschiedliche Vorstellungen von Nähe und Distanz, Gemeinschaftlichkeit und Individualität oder Geben und Nehmen lassen sich nicht ein für alle Mal klären.»

Für das Webergut bedeutet das:

‍Es geht nicht darum, möglichst viel Gemeinschaft zu organisieren. Sondern darum, gute Voraussetzungen für ein Miteinander zu schaffen, das unterschiedliche Lebensweisen zulässt. Dazu gehören Begegnungsmöglichkeiten ebenso wie Rückzugsräume, klare Verantwortlichkeiten und eine Kommunikation, die möglichst alle erreicht.

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Wer fehlt noch am Tisch?

Sabrina sieht im bisherigen Beteiligungsprozess viel Potenzial. Besonders positiv bewertet sie das grosse Engagement, die Offenheit für neue Ideen und den frühen Einbezug möglicher künftiger Bewohnender. «Dass die Themen Altern und Leben im Webergut bis zum Lebensende bereits während der Planung zur Sprache kommen, ist eine grosse Chance», sagt sie.

Gleichzeitig weist sie auf eine Herausforderung hin, die bei Beteiligungsprozessen leicht übersehen wird:

‍Wer mitdiskutiert, vertritt nicht automatisch alle Perspektiven.

Menschen mit Fluchterfahrung sowie Personen mit körperlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen seien beispielsweise bisher kaum oder gar nicht vertreten.

Das ist ein wichtiger Hinweis. Denn wenn das Webergut ein Ort für Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten werden soll, müssen wir uns auch fragen, wessen Bedürfnisse wir bisher noch zu wenig kennen.

Hinzu kommt, dass sich eine Gemeinschaft laufend verändert. Menschen ziehen ein und aus, Lebenssituationen wandeln sich und mit ihnen die Bedürfnisse.

Die Herausforderung besteht nicht nur darin, gute Ideen zu entwickeln, sondern auch darin, sie langfristig zu tragen und immer wieder an neue Situationen anzupassen.
Zwei Männer unterhalten sich beim Apéro im Coworking Weberwerk. Einer hält ein Getränk in der Hand.
Gemeinschaft entsteht auch in den kleinen Begegnungen: Im persönlichen Austausch lernen sich Menschen kennen und knüpfen neue Verbindungen.

Von der Vision zur konkreten Planung

Neben den Fragen zum Zusammenleben beschäftigten die Teilnehmenden zunehmend auch die konkreten Rahmenbedingungen des Weberguts.

Welche Wohnformen sind vorgesehen? Was werden die Wohnungen kosten? Können auch Menschen mit knappen finanziellen Mitteln hier wohnen? Welche Unterstützung wird möglich sein? Und wie lässt sich ein selbstbestimmtes Leben im hohen Alter mit den Möglichkeiten eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts verbinden?

Diese Fragen zeigen, wie eng die Vorstellungen von einem guten Zusammenleben mit den tatsächlichen Lebensbedingungen verbunden sind.

Sie machen auch deutlich, dass sich nicht alle Wünsche allein durch nachbarschaftliches Engagement erfüllen lassen. Es braucht geeignete Räume, tragfähige Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und realistische Erwartungen.

Die bisherigen Workshops haben dafür eine wichtige Grundlage geschaffen: Wir kennen die Bedürfnisse der Begleitgruppe, haben ihre vielfältigen Ressourcen sichtbar gemacht und konnten von den Erfahrungen anderer Projekte lernen.

Diese Erkenntnisse bringen wir nun mit den konkreten Ideen und Vorhaben für das Urbane Dorf Webergut zusammen. Dabei interessiert uns weiterhin, was die Menschen überzeugt, was noch fehlt und welche Ansätze wir gemeinsam weiterentwickeln können.

Denn ein generationenverbindendes Wohnprojekt entsteht nicht allein auf dem Papier. Es wächst mit den Erfahrungen, Fähigkeiten und Perspektiven der Menschen, die sich damit auseinandersetzen und es mitgestalten.

Gemeinschaft lässt sich nicht fertig planen. Aber wir können gemeinsam die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie wachsen kann.
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